Die Vorgesch
ichte:
Schuld war wieder einmal ich, eh klar, denn ich hatte den anderen dreien vom harten Kern des ULT Heustadlwassers im Herbst 2014 den Floh ins Ohr gesetzt: Transalpine-Run! Insbesondere Martin W. wurde von mir unerbittlich bearbeitet, denn er schien mir der ideale Partner für das Abenteuer zu sein. Irgendwann, wahrscheinlich um meine Nerverei zu beenden, sagte er zu. Daraufhin waren auch Erwin und Martin K. nicht mehr zuhalten. Zwei Teams: ULT Heustadlwasser jun. (Erwin und Martin K.) und ULT Heustadlwasser sen. (Martin W. und ich) waren somit Realität. Wenig später lernten wir auch noch ein Team von run42195.at kennen: Jean-Marie und Christian, die schon mal dabei waren und es 2015 wieder wagen wollten. Ab dann war nur noch eines angesagt: Training! Schneeberg, Rax, die Anden, Lainzer Tiergarten, Nasenweg, Hermannskogel, Wackerballig, …
Die Idee schwirrte schon seit letztem Herbst in meinem Kopf herum – einmal eine Ultradistanz … vielleicht 50 km? …..muss doch machbar sein … quasi einen Marathon in 4 Stunden und dann noch gemütlich 2 Stunden laufen/gehen… und das wärs.....
Andere mögen Häuser bauen, Bäume pflanzen, Kinder zeugen und …, als Ultraläufer sollte man zumindest einmal den legendären